www.linux-easy2use.de

 

 

 

FB mochte ich schon lange nicht. Aber wie bekanntlich: Kommunikation ist alles und FB hat immer noch reichlich aktive User. Bloß es lässt sich ziemlich schwer in irgendeine FB-Gruppe ohne Ärger sich zu kommunizieren: Sofort kommen Fragen von Admins: Du bringst Info über die Linux Version "soundso" ziemlich aktiv. Und warum?! Willst du unbedingt die Version aufdrängen? Warum verlinkst du dein Beitrag auf deine Seite usw. usf. Langsam habe ich das Gefühl, dass überall Aufseher sitzen und nicht anderes machen, als dich ausspionieren. Wenn es so weiter geht, dann verliert man Lust die Gruppen zu besuchen. Bloß möchte man gerne Infos und Erfahrungen mit Menschen zu teilen!

Heute habe ich mich vertan: Anstatt in der Konsole ein Kommando einzugeben "hwinfo" (um Hardware-Info auf der Konsole zu bekommen), habe ich in der Suchleiste (unten rechts) nur "hw" eingegeben und überraschende Weise ein Suchwerkzeug gekriegt, wonach ich schon lange gesucht habe (siehe Bilder):

Ein tolles SuchwerkzeugEin tolles SuchwerkzeugEin tolles SuchwerkzeugEin tolles Suchwerkzeug

Es wird oft nach Text (oder Textstücke) im Verzeinisse gesucht. Das Tool ist perfekt dazu geeignet. Noch ein besseres Tool "fsearch"!

fsearch

fsearch - super Such-Tool

Linux Mint schließt Vertrag mit Mozilla ab, um Firefox als Standard-Webbrowser zu behalten

In der Tat, als ich heute Firefox / Hilfe  geöffnet habe (so mache ich immer Firefox-Update), stand schon "Mozilla Firefox for Linux Mint mint-001 - 1.0"

Neuigkeiten am Portal

Ab jetzt arbeitet das Betriebssystem Linux Mint mit Mozilla zusammen. Was bringt das? Keine Ahnung. Meine persönliche Erfahrung nach: Firefox sendet daten an das Entwicklungs-Team. Allerdings wird zuerst nachgefragt, ob wir das wollen oder nicht (immer hin).

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Endlich ist die Version 2.6.1 von OpenShot ausprobiert

Die Version 2.6.1 von OpenShot

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Mein Radio ist plötzlich kaputt gegangen

So bin auf solche Idee gekommen:

Online-Radio per Raspberry Pi hören (dazu braucht man ein paar Musikboxen).

Und dann geht es ist easy: Suchen sie zuerst ihre Radio Sendung, die sie hören möchten (in meinem Falls es ist HR-Info). Oft gibt es Links zur Online-Sendungen In meinem Beispiel es ist http://metafiles.gl-systemhaus.de/hr/hrinfo_1.m3u. Aus der Kommandozeile starten sie die Sendung so: cvlc http://metafiles.gl-systemhaus.de/hr/hrinfo_1.m3u &

Online-Radio per Raspberry Pi hören

Wann Linux richtig Spaß macht

Die Kombination zwischen grafischer Konsole und Kommandozeile - das ist die goldene Mitte, dann macht Arbeit und Nutzung des Betriebssystems Linux richtig Spaß!
Z. B. starten sie ihren Computer und hören sie gleich ihre Lieblingsmusikstücke!
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cat -n /usr/local/bin/zufallsgenerator
#!/bin/bash
A=`ls /home/ich/Musik/relax/ | wc -l`;
B=`echo $((1 + $RANDOM % $A))`
/usr/bin/xplayer /home/ich/Musik/relax/$B


# Die Variable B bekommt ein zufälliger Wert von 1 bis n (n - maximale Anzahl ihre Dateien (bzw. Musikstücke) im Verzeichnis "relax")
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PS: Wenn sie das Skript in ihre Startprogramme hinzufügen, dann startet ihre Lieblingsmusikstück von dem Verzeichnis /home/ich/Musik/relax/ und zwar in eine zufällige Reihenfolge ;) und bei dem Start des Rechners hören sie gleich die Musik :)
PPS: Die Musikstücke sollen 1,2,3, ...n heißen.
Skript+grafische Konsole
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RANDOM under bash accepts (unfortunately) only numeric numbers
The contents of the directory "/home/iam/musik"
ls /home/se/music/
relaxmusik.mp4
rockmusic.mp4
jazz.mp4
My task was: define file names numerically as follows:
the name "relaxmusik.mp4" should be "1"
the name "rockmusic.mp4" should be "2"
etc. pp.
Here is the solution:
I create the script "solution":
cat solution
#!/bin/bash
A="mv"
B=`ls /home/iam/musik | wc -l`
ls /home/iam/musik > /tmp/name-of-files
i=1
while [ $i -le $B ]
do
echo $A $i
i=`expr $i + 1`
done
The script "solution" does the following:
the output of the script is:
mv 1
mv 2
mv 3
and the file "/tmp/name-of-files" is generated.
Its content is:
relaxmusik.mp4
rockmusic.mp4
jazz.mp4
The output of the script "solution" will be redirected to the file /tmp/mv-number: ./solution > /tmp/mv-number
also cat /tmp/mv-number is:
mv 1
mv 2
mv 3
Now I use the command "paste" and "awk":
paste /tmp/mv-number /tmp/name-of-files | awk '{print $1, $3, $2}'
And ... I get the correct output:
mv relaxmusik.mp4 1
mv rockmusic.mp4 2
mv jazz.mp4 3
and the content of my directory "/home/iam/musik" is now:
ls /home/iam/musik
1
2
3
finished! -> now i can start random music playback under bash!
PS. I would be happy for your better suggestions

Die Nachricht ist nich ganz frisch und gehört nicht wirklich zum Thema „News“ aber sie trotzdem interessant:

Acht Jahre zurück hat mein Landsmann Jan Koum eine gigantische Summe bekommen und zwar 19 Milliarden $ von Mark Zuckerberg….
Ein wenig Geschichte:
Jan – gebürtiger Ukrainer wurde in einem Kleinstadt Fastiw in der Nähe von Hauptstadt Kiew geboren. Später zog seine Familie nach Kiew und dann etwas später noch weiter und zwar nach Amerika. Was dann? Na ja, eigentlich das Übliche:
Eine arme eingewanderte Familie Koum, Schule, Universität und dann …
Dann hatte Jan große Lust am Programmieren und schließlich hat er ein Job bei Yahoo bekommen.
Etwas später hat er sich beim Facebook (weiter im Text „FB“) beworben aber seine Bewerbung wurde abgelehnt - was für eine Ironie ;-)  
Jahre später kam Mark Zuckerberg zum Jan persönlich und hat eine beträchtliche Summe für Jan Entwicklung ausbezahlt.
Seine Entwicklung wurde herausgekommen als er mit Brian Acton Bekanntschaft gemacht hat.
Und endlich im 2009 war das Produkt da!  Ja, wir sprechen von WhatsApp. Manche sagen, dass das Produkt WhatsApp nach 2009 5 Jahre lang lag praktisch im Regal. Die Aussage lässt sich bestreiten. Ich bin auch der Meinung, das stimmt nicht so ganz.
Eines der Hauptmerkmale von WhatsApp, dass dieser Messenger fast universell war. Es lief auf zahlreichen Plattformen der damaligen Zeit: iOS, Android, Windows Phone, BlackBerry, Nokia S40/Asha und Symbian und es war populär in der Entwicklungsländern, sowie auch in der Ukraine.
Im Jahr 2014 ging es los: Die Jungs verkauften das Produkt für 19 Milliarden Dollar! (manchmal blitzt die Zahl 22 Milliarden auf).
Ich freue mich für meinen Landsmann!
:)
Doch gibt es ein Wermut-Tropfen (bloß nicht ins Getränk von Jan Koum): Vier Jahre lang war Jan bei FB und dann kam eine Nachricht:
„Jan Koum (WhatsApp erfinder) verlässt nun Facebook.“  Warum eigentlich?!
Es lässt sich leicht zu erraten: Seitdem WhatsApp FB gehört, werden immer mehr Verluste von Benutzerdaten festgestellt, so die Sicherheits-Experten. (*)
Selbsverständlich war für Jan das wie "ein Schlag ins Gesicht" aber:
Erstens: Jan hat nicht geahnt, dass sein (ehemaliges) Produkt auf solche Weise weiterentwickelt wird.
Zweitens: Na, ja 19 Mrd. Dollar !!!  - Meine Herren! (*)

Und sie? Haben sie ihre Linux geschützt? Ist wenigsten fw (Firewall) an?

;)

Firewall unter Lunux Mint